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Presse

Presse-Kontakt

Holger Rudolph / holger@mmoehren.de / 01515 368 92 09

Pressematerial

Danke für euer Interesse an unserem Festival – wir freuen uns auf euren Besuch, über eine Ankündigung oder Berichterstattung.

Hier findet ihr Fotos, Medienmitteilungen und Social-Media-Grafiken.

Pressematerial – Download

Presse-Fotos dürfen für Ankündigungen der Veranstaltungen und für Festival-Berichte honorarfrei verwendet werden. Nennt dabei bitte die jeweiligen Fotograf*innen.

Berichten über behinderte Künstler*innen

Professionelle Künstler*innen mit Behinderungen erwarten professionelle Berichterstattung und korrekte Kritiken. Hier einige gute Informationen zum Thema.

leidmedien.de/category/journalistische-tipps

diversity-arts-culture.berlin/diversity-arts-culture/woerterbuch

www.zeit.de/zett/2020-02/inspiration-porn-wenn-behinderte-menschen-als-motivationskick-dienen

Behinderung

Wir verwenden das Wort “behindert” im Sinne des sozialen Modells von Behinderung: Menschen haben eine Behinderung nicht als defizitäre Eigenschaft, sondern werden von der Gesellschaft behindert.

Schreibweisen

Wir schreiben: Künstler*innen, die sich als behindert, blind, chronisch krank, Taub, mit Lernschwierigkeiten oder neurodivergent bezeichnen

kurz: behinderte Künstler*innen

Für individuelle Personen gibt es keinen einheitlichen Standard. Das Spektrum der beteiligten Künstler*innen reicht von neurodivergenten Personen, die sich nicht als „behindert“ verstehen, über ausgesprochene Vertreter*innen der Person-zuerst-Sprache bis zu Künstler*innen, die den Begriff „behindert“ ablehnen und eine andere Bezeichnung für ihre Identität gewählt haben. Es ist immer respektvoll und wertschätzend, nach der Selbstbezeichnung zu fragen oder diese zu recherchieren. 

Anerkennung von Identitäten

Die bevorzugten Pronomen der Künstler*innen findet ihr in den Biografien im Pressematerial.
Texte über nicht-binäre Künstler*innen lassen sich zum Beispiel so verfassen:

  • Statt Pronomen durchgehend den Vor- oder Nachnamen der Person, z. B. „[Name] sagte im Interview…“, „Für [Name] war es wichtig…“.
  • Statt geschlechtsspezifischer Berufsbezeichnungen neutrale Begriffe wie „die Regie“, „verantwortlich für die Regie“ oder „inszeniert von“.
  • Statt „Performerin / Performer“ die Tätigkeit, beispielsweise „[Name] performt/steht auf der Bühne“ oder „die Performance von [Name]“.